Zwei Wochen sind bereits vergangen, seitdem mein Blog und mein erster Beitrag online gegangen sind. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die bisher vorbeigeschaut haben 🙂 Vor allem aber auch DANKE für das Feedback, das ich bisher bekommen habe, darüber habe ich mich ganz besonders gefreut. Denn es hat mich nicht nur darin bestätigt, diesen Weg zu gehen, sondern mir auch gezeigt, dass es dafür einen Bedarf bei euch gibt.

Auf meiner „Über mich“-Seite habe ich euch bereits ein wenig über meine Motive für den Blog erzählt. Eines davon war es, eine Art Gemeinschaftsgefühl bei Menschen zu erzeugen, denen es ähnlich geht wie mir. Denn auf all den Internetseiten, die sich mit der Suche nach der beruflichen Erfüllung beschäftigen, geht es meistens mehr um die Vorstellung von Methoden und Coachingansätzen als um das Teilen von persönlichen Erfahrungen. In den letzten nun fast schon drei Monaten habe ich gemerkt, dass ich mich dadurch oft alleine gefühlt habe in meinem Tun. Einige Menschen in meinem Umfeld können meinen Weg gar nicht erst verstehen. Und denen, die das können, fehlt es oft an eigener Erfahrung mit dem Thema, sodass sie sich nur bedingt in mich hineinversetzen können.

Durch den Blog haben sich bereits Menschen, aus meinem Umfeld aber auch darüber hinaus, bei mir gemeldet, denen es ähnlich geht wie mir. Bei manchen hat es mich überrascht, bei anderen führte es zur bekannten „das-habe-ich-mir-gedacht“-Reaktion meinerseits. In allen Fällen aber hatte es gemeinsam, dass es mich darin bestätigt hat, dass es da draußen viel mehr Menschen von uns gibt, die sich in dieser Phase ihres Lebens befinden. Vielen fehlt aktuell vielleicht einfach noch der Mut, offen dazu zu stehen.

Und so habe ich die vergangene Woche gelernt: ich bin nicht alleine! Es gibt Menschen, mit denen ich diesen Weg zusammen gehen kann. Und ich möchte dir sagen: auch du bist nicht alleine! Geh deinen Weg und steh dazu, da draußen sind ganz viele, denen es ähnlich geht. Und ich hoffe, dass ich mit diesem Blog noch weiter dazu beitragen kann, dieses Gefühl einer Gemeinschaft zu erzeugen, das euch auf eurem Weg unterstüzen kann. Denn der Mensch ist nun einmal ein soziales Wesen und braucht vor allem andere Menschen in seiner Umgebung, mit denen er Gemeinsamkeiten hat. Singles brauchen andere Singles, Pärchen brauchen Pärchen, Schwangere brauchen andere Schwangere, wir kennen das. Und so braucht eben auch der Traumjob-Suchende andere Traumjob-Suchende. Denn erst gemeinsam sind wir richtig stark, wenn wir uns gegenseitig unterstützen können und dabei gleichzeitig um den Rückhalt der anderen wissen. Also lasst uns dieses Projekt doch zusammen zu Ende bringen 🙂